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Beiträge


Der Garten im September
Brombeeren nach der Ernte richtig pflegen Nach der Brombeerernte ist der ideale Zeitpunkt für den Rückschnitt. Brombeeren fruchten an zweijährigen Ruten. Die Triebe, die in diesem Jahr Früchte getragen haben, werden nicht mehr benötigt und können direkt über dem Boden entfernt werden. So schafft man Platz für die jungen Ruten, die im nächsten Jahr die Ernte liefern. Lassen Sie nur die kräftigsten Jungtriebe stehen und entfernen Sie schwache, beschädigte oder zu dicht wachsend
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1. Sept.2 Min. Lesezeit


Der Garten im August
Blumen für das nächste Jahr aussäen Juli / August ist ein guter Zeitraum, um Blumen für das kommende Jahr auszusäen. Viele Arten wie Ringelblumen, Kornblumen oder Jungfer im Grünen können direkt ins Beet gesät werden. Wichtig ist, den Boden vorher zu lockern und die Saat bei trockenem Wetter regelmäßig zu wässern. Für Blumen mit längerer Entwicklungszeit empfiehlt sich die Vorkultur. Dabei werden die Samen in kleine Töpfe oder Aussaatschalen mit Anzuchterde gesät und zun
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1. Sept.2 Min. Lesezeit


Erdbeeren pflanzen: Dieser Fehler lässt die Pflanze faulen
Von Ende Juli an ist die beste Zeit, um die süßen Früchte ins Beet zu setzen. Was danach bei Sortenwahl, Boden und Pflege zählt, sagen zwei Gartenfachleute. Wer im nächsten Sommer eigene Erdbeeren ernten will, pflanzt am besten jetzt. Zwei Fachstellen haben jetzt dem Nordkurier erklärt, worauf es ankommt: die Gartenakademie Rheinland-Pfalz und der Landesverband der Gartenfreunde Mecklenburg-Vorpommern. Ihr wichtigster Befund: Im kühlen Nordosten muss niemand früher ran als im
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30. Juli3 Min. Lesezeit


Stein- und Beerenobst
Liebe Gartenfreunde,
jetzt ist der richtige Zeitpunkt zum Rückschnitt von Stein- und Beerenobst.
Süßkirschen
In einigen Gärten haben die Süßkirschbäume eine beachtliche Größe erreicht. Unter den großen Bäumen ist der Anbau schwierig und da die Kirschen insbesondere im oberen Bereich nicht geerntet werden, zählt nicht die komplette Kronenfläche als Bewirtschaftungsfläche. Auch die Verschattung schränkt den Anbau im eigenen Garten und möglicherweise in den Nachbargärten ein
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14. Juli2 Min. Lesezeit


Der Garten im Juli
Erdbeeren jetzt pflanzen und pflegen Juli und August sind die ideale Pflanzzeit für Erdbeeren. Frühe und mittelfrühe Sorten setzt man am besten Mitte Juli, späte Sorten Anfang August. Erdbeeren gedeihen auf fast allen Böden, wichtig sind jedoch eine gute Humusversorgung und der passende pH-Wert: Auf leichten Böden etwa 5,5, auf schweren Böden zwischen 6 und 6,5. Zur Vorbereitung eignet sich der Anbau humusmehrender Zwischenfrüchte wie Phacelia, Senf oder Raps. Für die Düngung
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14. Juli2 Min. Lesezeit


Der Garten im Juni
Sonnenliebende Pflanzen erkennen Sonnenliebende Pflanzen erkennt man oft an ihrer Blattgröße und -struktur. Typisch sind kleine, feste oder ledrige Blätter, die wenig Wasser verdunsten und Hitze gut vertragen. Diese Anpassung schützt die Pflanze vor dem Austrocknen in voller Sonne. Beispiele sind Lavendel mit seinen schmalen, silbrigen Blättern, Rosmarin mit nadelartigen, aromatischen Trieben oder der Oleander, dessen ledrige Blätter selbst in heißen Sommern standhaft bleiben
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4. Juni2 Min. Lesezeit


Der Garten im Mai
Buschbohnen richtig aussäen – so gelingt es Buschbohnen sind ideal für den Gemüsegarten und lassen sich leicht direkt ins Beet aussäen. Wichtig ist der richtige Zeitpunkt: Säen Sie erst nach den Eisheiligen ab Mitte Mai, wenn der Boden mindestens 10 bis 12 °C warm ist, da Bohnen sehr kälteempfindlich sind. Wählen Sie einen sonnigen, geschützten Standort mit lockerem, humusreichem Boden. Die Samen werden etwa 2 bis 3 cm tief gelegt, mit 8 bis 10 cm Abstand, bei einem Reihenabs
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26. Mai2 Min. Lesezeit


Der Garten im April
Tomaten & Paprika richtig abhärten: So gelingt die Gewöhnung ans Freiland
Bevor Tomaten-, Paprika- und andere mediterrane Sonnenanbeter von der Fensterbank ins Freiland umziehen, müssen sie an Sonne, Wind und Temperaturschwankungen gewöhnt werden. Denn ohne diese Eingewöhnung drohen Sonnenbrand, Wachstumsstopp und Kältestress. Beginnen Sie an milden Tagen im April: Stellen Sie die Jungpflanzen zunächst 1–2 Stunden schattig und windgeschützt ins Freie. Erhöhen Sie die Zeit tä
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16. Apr.2 Min. Lesezeit


Der Märzenbecher – ein Kleinod im Frühlingsgarten
Steckbrief Märzenbecher Andere Bezeichnungen: Märzglöckchen, Frühlingsknotenblume Pflanzenfamilie: Amaryllisgewächse Blütezeit: Anfang März bis Anfang April Höhe: 10 bis 30 cm Blätter: glänzend grün, etwas breiter als beim Schneeglöckchen Blüte: weiß, glockenförmig, mit zipfelig auslaufende Blütenspitzen, jeweils mit gelbgrünem Fleck Duft: veilchenartiger Blütenduft Aussehen: ähnlich wie das Schneeglöckchen, aber insgesamt größer Giftigkeit: in allen Teilen giftig Naturvorkom
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12. März3 Min. Lesezeit


Der Garten im März
Der richtige Zeitpunkt für den Start in die Frühjahrssaison Der März ist im Garten ein Monat voller Möglichkeiten. Bevor mit den ersten Arbeiten begonnen wird, lohnt sich ein genauer Blick auf die Wetterbedingungen. Denn der Start in die Saison hängt weniger vom Kalender ab als vom Zustand des Bodens. Erst wenn der Boden nicht gefroren ist, kann dieser gefahrlos bearbeiten oder für Aussaaten vorbereitet werden. Ein einfacher Test: Greifen Sie eine Handvoll Erde – lässt sie si
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3. März2 Min. Lesezeit


Der Garten im Februar
Frühblühende Ziergehölze – Farbtupfer für den Kleingarten Wenn der Winter langsam weicht, bringen frühblühende Gehölze Leben in den Garten. Sie sind nicht nur ein Blickfang, sondern auch wertvolle Nahrungsquellen für Bienen und andere Insekten. Besonders geeignet für kleine Gärten sind kompakte Arten wie Forsythien, Zierkirschen, Kornelkirsche oder die duftende Winter-Heckenkirsche. Auch die Zaubernuss sorgt mit ihren filigranen Blüten für Farbe, wenn sonst kaum etwas blüht.
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2. Feb.2 Min. Lesezeit


Der Garten im Januar
Beerensträucher richtig schneiden Damit Ihre Stachel- und Johannisbeersträucher gleichmäßig und reichlich tragen,ist ein jährlicher Schnitt entscheidend. Entfernen Sie die ältesten Zweige, erkennbar an der dunklen Rinde, denn sie bringen zwar noch Früchte, aber kleinere Beeren und erschweren die Ernte. Belassen Sie nur so viele kräftige neue Bodentriebe, wie für den Ersatz nötig sind – so bleibt der Strauch vital. Altholz sollte höchstens vier Jahre alt sein und reg
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5. Jan.2 Min. Lesezeit


Der Garten im Dezember
Aussaaterde selbst herstellen Aussaaterde ist leicht, locker, nährstoffarm, frei von Samen und keimfrei. Eine bewährte Mischung besteht aus 2 Teilen gesiebter Gartenerde, 1 Teil gewaschenem Sand und 1 Teil reifem, feinem Kompost. Perlite (ein vulkanisches Glas, das durch Erhitzen aufbläht und für gute Drainage sorgt) oder Vermiculite (ein glimmerartiges Schichtsilikat, das beim Erhitzen expandiert und besonders viel Wasser speichern kann) können für eine bessere Durchlu
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1. Dez. 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im November
Töpfe und Kübel säubern – für gesunde Pflanzen im nächsten Jahr Im Herbst, wenn die Pflanzen aus Töpfen und Kübeln entfernt werden, ist der perfekte Moment, um die Gefäße gründlich zu reinigen. Erdreste lassen sich jetzt noch leichtmit einer Bürste entfernen, bevor sie eintrocknen und hartnäckig werden. Gegen Kalkablagerungen hilft Essigwasser: einfach aufsprühen, kurz einwirken lassen und abwischen. Saubere Pflanzgefäße sind entscheidend für die Gesundheit Ihre
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27. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im Oktober
Aussäen und vorbereiten für den Winter Auch im Oktober können Sie Ihren Garten sinnvoll nutzen. Jetzt ist die ideale Zeit,um Feldsalat, Spinat, Winterportulak und Mangold auszusäen – diese Sorten sind kälteverträglich und liefern noch im Spätherbst oder zeitigen Frühjahr frische Ernte. Auf der Fensterbank oder im Gewächshaus gedeihen auch Petersilie, Schnittlauch und Bärlauch gut. Wer den Boden über den Winter verbessern möchte, kann Gründüngungspflanzen wie Pha
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2. Okt. 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im September
Was ist der Unterschied zwischen Nähr- und Dauerhumus? Ein gesunder Boden braucht zwei Arten von Humus: Nährhumus und Dauerhumus. Nährhumus entsteht aus frischen Pflanzenresten, Kompost oder Mist. Er wird schnell von Bodenlebewesen zersetzt und liefert dabei wichtige Nährstoffe wie Stickstoff, Phosphor und Kalium. So wirkt er wie ein schneller Energieschub für Pflanzen – bleibt aber nurkurz im Boden, meist wenige Wochen bis Monate. Dauerhumus hingegen entsteht sehr langs
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2. Sept. 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im August
Auf zur zweiten Runde im Gemüsegarten Im August beginnt die zweite Runde im Gemüsegarten! Auf abgeernteten Beeten ist jetzt Platz für Nachkulturen. Schnell wachsende Sorten wie Radieschen, Spinat, Feldsalat, Rucola oder Asia-Salate können direkt gesät werden. Auch Wintergemüse wie Winterpostelein, Winterportulak oder spätere Sorten von Endivien und Zuckerhut sind möglich. Wer zügig erntbares Gemüse möchte, setzt auf Pflücksalate oder Mangold. Buschbohnen funktioni
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2. Aug. 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im Juli
Warum Tomaten ausgegeizt werden sollten Das Ausgeizen von Tomaten ist eine wichtige Pflegemaßnahme bei Stabtomaten. Dabei entfernt man die Triebe, die in den Blattachseln zwischen Haupttrieb und Blatt wachsen. Diese sogenannten Geiztriebe tragen kaum Früchte, rauben der Pflanze aber Energie. Durch das Ausgeizen kommt mehr Luft an die Tomatenpflanze und sie bekommt mehr Licht – das fördert die Fruchtreife und beugt Pilzkrankheiten wie Braunfäule vor. Außerdem wird die Pflan
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2. Juli 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im Juni
Komposthaufen: Wie schnell verrottet was? Wie schnell etwas auf dem Komposthaufen verrottet, hängt von mehreren Faktoren ab:vor allem von der Materialart (ob weich oder holzig), dem Grad der Zerkleinerung (kleine-re Stücke = schnellere Verrottung), der Feuchtigkeit (zu trocken oder zu nass = schlecht),der Belüftung (Sauerstoff ist wichtig) und der Temperatur (wärmer = schneller). Obst- und Gemüsereste, Kaffeesatz und Grasschnitt brauchen etwa 2–6 Wochen zum Verrotten. La
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2. Juni 20252 Min. Lesezeit


Der Garten im Mai
Was Zeigerpflanzen über den Boden verraten In einem Kleingarten kann es unterschiedliche Bodentypen geben, die das Pflanzenwachs- tum und die Pflege beeinflussen. Wer unabhängig von einer Bodenanalyse im Labor heraus- finden möchte, welche Eigenschaften der eigene Gartenboden hat, kann dies ganz einfach anhand der dort wildwachsenden Pflanzen ablesen. Wachsen beispielsweise Adlerfarn, Gänseblümchen oder Sauerklee, wird der Boden eher sauer sein und einen pH-Wert unter 6,
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2. Mai 20252 Min. Lesezeit
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