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Vom 11.11.2011 bis zum 12.11.2011 traf sich der Gesamtvorstand des BDG zu seiner Vorstandssitzung.
Es wurde eine Umfangreiche Tagesordnung abgearbeitet, sie umfasste 18 Tagesordnungspunkte. Eröffnet wurde die Sitzung vom Präsidenten Norbert Franke, die Leitung lag in den Händen Peter Paschke.
Vom Landesverband der Gartenfreunde Mecklenburg und Vorpommern e. V. nahmen die Gartenfreunde Peter Pinker, Rainer Espig und Dieter Steffens teil.
Es wurden, neben den allgemeinen Formalien einer derartigen Veranstaltung, die verschiedensten Themen behandelt. Vorgestellt wurde unter anderen die „Leitlinien des Deutschen Städtetages zur nachhaltigen Entwicklung des Kleingartenwesens in den Städten“. Diese Leitlinien wurden positiv aufgenommen zumal sich der Deutsche Städtetag für die Erhaltung des Kleingartenwesens in seiner jetzigen Form einsetzt. Besonders bemerkenswert ist die Tatsache, das sich dieses einflussreiche Gremium speziell für die Belange der Kleingärtner einsetzt.
Es wurde die Geschäftsordnung des BDG für das Präsidium, die Kassen- und Prüfordnung des BDG und die Zusammensetzung und Neuberufung von Arbeitsgruppen des BDG beschlossen. Es wurde die Arbeitsgruppe Recht und die Arbeitsgruppe Fachberatung als ständige Arbeitsgruppen berufen. Vom unserem Landesverband arbeitet der Gartenfreund Thomas Schröder in der AG Recht mit. Unser Landesverband hat die Möglichkeit ein Mitglied für die AG Fachberatung zu stellen.
Es wurden die Schwerpunkte der Arbeit des BDG in der laufenden Amtszeit vorgestellt. Wesentliche Punkte werden der weitere Ausbau der Öffentlichkeitsarbeit, die Umsetzung der Leitlinien für das Kleingartenwesen, eine bessere Mitgliederbindung insbesondere junger Familien, die Ausbildung von 5000 zusätzlichen Fachberatern und die Weiterentwicklung der Aus- und Weiterbildung sein.
Beschlossen wurde die Seminarplanung für 2012, überarbeitet wurde die Reisekostenordnung.
Nach ausführlicher Diskussion wurde das Präsidium beauftrag sich in Schreiben an alle Ministerpräsidenten zu wenden und den Standpunkt der Kleingärtner zur GEZ-Problematik zu erläutern und für eindeutige Regelungen im 15. Rundfunkänderungsstaatsvertrag zu sorgen, damit eindeutig geregelt ist das alle Kleingärtner von der GEZ befreit werden.
Auf der Gesamtvorstandssitzung des BDG wurden wir ebenfalls über eine Leitlinie zur Entwicklung des Kleingartenwesens informiert. Der Deutsche Städtetag hat sich mit dem Problem der Kleingärten befasst und eine Leitlinie zur Entwicklung des Kleingartenwesens in den Städten entwickelt, die wir Ihnen gern auf unserer Internetseite zur Verfügung stellen wollen.
Diese Leitlinien sind eine gute Argumentationshilfe für die Arbeit in den Kommunen unseres Landes. Wir sollten die Leitlinien nutzen um den Kommunen unseren Standpunkt mit Hilfe ihrer eigenen Leitlinien zu vermitteln
Rainer Espig
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